Mittwoch, 9. Mai 2012

Our time is running out, you can't push it underground, you can't stop it screaming out

Früher sah man mich nie ohne Armbanduhr. Sobald ich die Uhr lesen konnte, hatte ich eine am Handgelenk und habe (v.a. in langweiligen Unterrichtsstunden) andauernd wie ein hypnotisiertes Kaninchen auf das Zifferblatt gestarrt, um zu schauen, ob innerhalb der letzten paar Sekunden irgendwas Spannendes mit den Zeigern passiert ist.
In besonderer Erinnerung geblieben ist mir hierbei komischerweise meine Sailor Moon Uhr. In hellblau. Auf die musste man ja quasi ständig schauen, weil sie so schön war!
Nachdem die Batterie meiner letzten Armbanduhr (die dann schon erwachsener und schwarz war) den Geist aufgegeben hat, habe ich allerdings spontan beschlossen, ab sofort darauf zu verzichten. Weil das sicher entspannter ist und überhaupt ganz toll. 
Ist es irgendwie auch. Ich schaue halt zur Not auf mein Handy oder auf die Uhr an fremden Handgelenken. Oder an Wänden. Das geht jetzt bestimmt schon seit drei oder vier Jahren wunderbar so!
Jetzt aber habe ich die Uhr als Schmuck entdeckt und natürlich will ich jetzt wieder eine haben. Aber nicht irgendeine, sondern eine goldene. Eine riesengroße, im so genannten Boyfriend-Style. Gepaart mit ein paar ebenfalls goldenen Armreifen, dazu leicht gebräunte Haut und der Sommer kann kommen!
In den einschlägigen Onlineshops gibt es schon tolle Exemplare, aber um den perfekten Handgelenksschmuck zu finden, muss ich mich wohl doch in verschiedene Läden begeben! Augen auf beim Uhrenkauf! Oder so...


Alle drei Bilder via sturbock

  


Links unten via Accessorize
Der Rest via asos

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